Zwischen Realität und Sehnsucht entsteht ein stiller Moment der Ehrlichkeit: In „Utopie“ erzählt die Künstlerin von einer Liebe, die vielleicht nur in Gedanken existiert – aber dort umso intensiver lebt. Am Bahnhof, wo Wege sich kreuzen oder trennen, wird aus einem Ort des Durchgangs ein emotionaler Fixpunkt – für all das, was hätte sein können. Für ein „Wir“, das vielleicht nur in der eigenen Utopie existiert.

