Der Liedermacher Bananz präsentiert mit seinem neuen Werk „Lied ohne Namen“ ein lyrisches Werk, das weniger erzählt als andeutet. Seine Reime zeichnen große, schwebende Bilder, die sich jeder festen Deutung entziehen und gerade darin ihre Kraft entfalten. Nichts führt eindeutig irgendwohin – und doch fühlt man sich mitgenommen. Die Worte öffnen Räume, in denen die eigenen Gedanken weiterdichten dürfen, bis aus Bananz’ Bildern ganz persönliche Landschaften werden. Heute hackelt er sich immer noch den Arsch ab um seine Musik finanzieren zu können.
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