Wenn ein Song seit Jahrhunderten überlebt, in Fußballstadien funktioniert, auf
Stadtfesten gegrölt wird und selbst nach acht Bier noch textsicher sitzt – dann fasst man
ihn entweder gar nicht an oder man macht genau das Gegenteil.
Sven ausm Pott hat sich tatsächlich an das „Steigerlied“ gewagt.
Ja, genau DAS Steigerlied.
„Glück auf, der Steiger kommt“ – sonst irgendwo zwischen Bergparade, Traditionsverein
und Fußball-Gänsehaut zuhause – bekommt die Neuinterpretation bei ihm jetzt
Thekenenergie, Mallorca-Druck und Ruhrpott-Attitüde verpasst.
Und das Verrückte daran: Es funktioniert!
Mit einer ordentlichen Portion Selbstironie, Feierlaune und genug Alarm für Bierzelt,
Dorfparty und Malle-Momenten schaufelt Sven ausm Pott den Traditionsklassiker
einmal direkt aus dem Stollen auf die Tanzfläche. Zwischen Hymne, Party-Eskalation
und „Warum sing ich das eigentlich schon seit drei Minuten mit?“ entsteht eine Version,
die gleichzeitig nach Kulturerbe und 2-Uhr-Theke klingt.
Dabei bleibt der Kern des Songs erhalten: Gemeinschaft, Malocher-Mentalität und
dieses typische „Arm-in-Arm-und-jetzt-alle“-Gefühl. Nur mit mehr Bass, mehr Party und
vermutlich deutlich weniger Kohlenstaub.
Sven ausm Pott liefert damit keine sterile Coverversion, sondern eine Feieransage mit
Grubenlampe.
Glück auf (Steiger-Lied) trifft den dankbaren Überraschungsmoment zwischen
Ballermann, Stadionhymne und Ruhrpott-Kult und erscheint am 08.05.2026 über das
Label BigTown Music.
Glück auf. Jetzt auch mit Pegel.

