„Dat jröößte Wunder“ ist bereits die sechste Single der Kölner Partyband Tante Käthe und
zugleich der vierte Song in kölscher Mundart. Eigentlich war geplant, dass die Kölsch-Version
des holländischen Partyhits „Links Rääts“ der Karnevals-Sessions-Song 2025/2026 wird. Doch
die Lust auf neue Musik war größer – und so entschieden sich die Musiker kurzerhand, noch
einen weiteren Titel zur Karnevalszeit zu veröffentlichen.Die ersten Fans der Band durften
„Dat jröößte Wunder“ bereits vorab hören und zeigten sich begeistert von der Energie und
dem mitreißenden Schwung des Songs. Inhaltlich schlägt die Band diesmal etwas andere Töne
an: Es ist so etwas wie ein Liebeslied – eines, in dem sich so mancher Karnevalist
wiedererkennen dürfte.
Denn wer hat im Karneval nicht schon einmal geglaubt, die große
Liebe seines Lebens getroffen zu haben? Für manche war es vielleicht genau das: Liebe auf
den ersten Blick. Natürlich fehlt auch bei diesem Song das typische Augenzwinkern nicht –
doch das offenbart sich erst ganz am Ende.
Wie kam es zu dem Song?
Am Anfang stand ein musikalisches Grundgerüst, doch lange war unklar, welches Thema der
Text haben sollte. Schnell wurde deutlich: Im Repertoire der Band fehlte noch ein Liebeslied.
Aber bitte keine Schnulze, kein verträumtes Liedchen – es musste krachen!
Der Text war zügig geschrieben, und innerhalb weniger Tage war „Dat jröößte Wunder“ im
bandeigenen Studio unter Dach und Fach. Manchmal geht eben alles ganz schnell … wie in der
Liebe.

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